Als
„das“ kreiskirchliche Musikprojekt hat Kreiskantor Johann-Ardin Lilienthal in
diesem Jahr das bekannte Oratorium „Der Messias“ (HWV 56) von Georg Friedrich
Händel ausgewählt. Höhepunkt des Konzertes wird der weltberühmte und oft in
Film und Fernsehen zitierte „Halleluja-Chor“ sein.

An gleich zwei Standorten gibt es Aufführungen:

am Samstag, 21. September 2019, 19.30 Uhr

in der Kreuzkirche in Betzdorf und

am Sonntag, 22. September 2019, 17.00 Uhr

in der Christuskirche in Altenkirchen.

Am Oratoriums-Projekt unter der Leitung des
Kreiskantors beteiligen sich zahlreiche Sängerinnen und Sänger aus dem
Kirchenkreis, die sich seit Monaten der Kantorei an der Altenkirchener
Christuskirche angeschlossen haben. Neben der Kantorei wirken – über 100
Beteiligte insgesamt – auch der Schulchor des Bodelschwingh-Gymnasiums
Herchen (Ltg. Holger Knöbel) sowie Kate Healey-Schmitt (Sopran), Susanna Frank
(Alt), Felix Haberland (Tenor) und Rafael Bruck (Bass) und Orchester mit.

„Die kompositorische Anlage des Werks ist ein
Musterbeispiel für kirchenmusikalische Verkündigung. Alle Texte stammen
ausnahmslos aus der Bibel und kommentieren dabei die eschatologische Bedeutung
des Messias“, hebt Kreiskantor Lilienthal hervor. Damit sich viele Menschen von
diesem Projekt- sowohl singend als auch zuhörend ansprechen lassen -,habe er
die Variante des Oratoriums in deutscher Sprache ausgewählt.

Eintrittskarten für die Konzerte – das u.a. auch von der Kirchenkreis-Stiftung gefördert wird – zum Preis von 15 Euro (ermäßigt für Schüler/Studenten 8 Euro) sind im Vorverkauf in den beiden Gemeindebüros der Kirchengemeinden erhältlich:

Betzdorf, Gontermannstraße 26 – Tel.-Nr. 02741 2 22 31                                                        

  Altenkirchen, Stadthallenweg 16 – Tel.-Nr. 02681 80 08 40)                                                              

In der letzten Ausgabe hat Frank
Schneider über das baldige Ende der Bauarbeiten in der Lutherkirche berichtet.
Nun geht auch die Orgel mit großen Schritten ihrer Fertigstellung entgegen…

Vor wenigen Tagen war eine
Teilabnahme der Orgel, am 09. August sollte die Gesamtabnahme geschehen. Ich
gehe davon aus, dass es keine nennenswerten Beanstandungen gibt. Bisher war die
Zusammenarbeit mit der Orgelbau-Firma Merten höchst angenehm. Und was jetzt
schon aus der noch nicht fertigen Orgel heraus erschallt, klingt vielversprechend…

Die Bilder sollen einen kleinen
Eindruck von den Maßnahmen der letzten Tage geben.

Anlässlich des „Orgeltages“ am
27. Oktober 2019 soll eine kleine Festschrift erscheinen, die genauere
Informationen enthält.

Auf diesen „Orgeltag“ möchte ich
sie hiermit hinweisen. Er beginnt um 10.00 Uhr mit einem Festgottesdienst, in
dem ich die Predigt halten werde, und unsere Organistin Frau Endrigkeit zum
ersten Mal in einem öffentlichen Gottes-dienst auf dem „überholten“ Instrument
spielen wird.

Am späten Nachmittag, vermutlich
gegen 17.00 Uhr, wird es dann ein Orgelkonzert geben. Dafür haben wir den
bekannten Organisten und Lehrbeauftragten für Musik an der Universität Siegen,
Jürgen Poggel, gewinnen können. Er hat schon mehrfach auf unserer Orgel Konzerte
gegeben und freut sich, nun als erster Organist ein Konzert auf der renovierten
Orgel zu spielen.

Ich glaube, dass ich nicht zu
viel verspreche, wenn ich behaupte, dass der Klang der renovierten Orgel Sie
alle be-geistern wird.

An diesem Tag wird die Orgel
also zum ersten Mal für die Öffentlichkeit erklingen. Bis dahin werden wir uns
weiterhin mit der kleinen Orgel begnügen, die uns freundlicherweise von Pastor
Mohr leihweise zur Verfügung gestellt wurde.

Der folgende Programmablauf ist
vorläufig, auch die Uhrzeiten stehen noch nicht endgültig fest. Bitte entnehmen
Sie alles Weitere der Presse.